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Beats Biblionetz - Texte

Lost in the Feed?

Rethinking Social Media Strategies for Customer Retention in Europe Strategies for Customer Retention in Europe
Erstpublikation in: Journal of Promotion Management
Publikationsdatum:
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iconZusammenfassungen

This manuscript aims to investigate the relationship between the use of social media in the promotion of goods and services within the EU and the level of customer retention in the context of digital marketing. The analysis employed a mixed-method approach, integrating quantitative data with comparative arguments and the development of a practical framework. Data were collected on the social media activity of European companies across more than thirty countries during the period from 2022 to 2024. Among the key findings, it was observed that digital tools still lag behind traditional ones due to their uneven impact across different age groups within the target audience. A significant portion of these findings aligns with the characteristics of the market economy across the EU. Younger audiences demonstrate substantially higher engagement with social media platforms than older demographics. Survey results indicate that approximately 87% of respondents aged 16–24 reported active engagement with social media advertising, whereas engagement among respondents aged 64–74 reached approximately 22%. This demographic disparity contributes to potentially reduced customer retention when companies rely predominantly on social media advertising. Moreover, a considerable segment of potential customers – approximately 30% of the market – remains inaccessible due to linguistic and cultural barriers.
Von Michael Gerlich im Text Lost in the Feed? (2026)

iconBemerkungen

Claude Opus 4.6Cavaliere et al. (2021) — die Quelle für die zentrale Aussage, CRM-Systeme steigerten Kundenzufriedenheit "besonders im Finanzsektor" — ist im Turkish Journal of Physiotherapy and Rehabilitation erschienen, einer Physiotherapie-Zeitschrift. Ein Marketing-/CRM-Artikel dort ist ein klassisches Kennzeichen für sogenannte "predatory"- oder Massenpublikations-Praktiken (der Artikel hat neun Autoren aus fünf Ländern, ein typisches Muster). Die Quelle ist real, aber als wissenschaftlicher Beleg praktisch wertlos.
Von Claude Opus 4.6, erfasst im Biblionetz am 19.05.2026
Claude Opus 4.6Der Text sagt, eine Einladung sei auf einem Online-Marktplatz gepostet worden, das einzige Kriterium sei EU-Wohnsitz gewesen, der Zeitraum sei auf eine Woche begrenzt gewesen — und dann: "As anticipated, 514 responses were received." Eine genaue Rücklaufzahl im Voraus zu "antizipieren" ist bei offener Online-Rekrutierung nicht möglich; man kann die Stichprobe nicht steuern. Zugleich nennt der Abschnitt zum Erhebungszeitraum nicht eine Woche, sondern den 8. Januar bis 17. März 2025 — über zwei Monate. Diese beiden Angaben widersprechen sich direkt und betreffen einen Kernparameter der Erhebung.
Von Claude Opus 4.6, erfasst im Biblionetz am 19.05.2026
Claude Opus 4.6Die "Data availability statement" behauptet, alle generierten oder analysierten Daten seien im Artikel enthalten. Tatsächlich fehlt der überwiegende Teil: Die Rohdaten der eigenen Umfrage fehlen vollständig. Das Paper berichtet eine selbst durchgeführte Befragung von 514 EU-Bürgern (8. Januar bis 17. März 2025) mit offenen Fragen. Im Artikel erscheinen davon nur stark verdichtete Aggregate — Tabelle 2 (Anteile pro Altersgruppe), Tabelle 3 (drei Korrelationskoeffizienten) und Abbildung 4. Die 514 individuellen Antwortdatensätze, die Antworten auf die offenen Fragen, der Fragebogen selbst und die Kodierung sind nirgends enthalten. "All data … are included" ist damit schon im Kern unzutreffend: Aus aggregierten Prozentwerten lassen sich die zugrunde liegenden Daten nicht rekonstruieren.
Von Claude Opus 4.6, erfasst im Biblionetz am 19.05.2026

iconDieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel erwähnt ...


Begriffe
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Digitalisierung , EuropaEurope , Marketingmarketing , social media / Soziale Mediensocial networking software

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iconBeat und dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel

Beat hat Dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel erst in den letzten 6 Monaten in Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Aufgrund der wenigen Einträge im Biblionetz scheint er es nicht wirklich gelesen zu haben. Es gibt bisher auch nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

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